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Welche Lerntheorie dient informellen Lernprozessen?

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Lerntheorien stellen Modelle und Hypothesen dar, anhand derer Lernvorgänge psychologisch beschrieben und erklärt werden sollen.

Die wichtigsten lerntheoretischen Ansätze sind folgende:

 

  • Behaviorismus:

Beim Behaviorismus wird das Verhalten eines Lebewesens untersucht. Der Kernpunkt dieser Lerntheorie besteht darin, Lernen durch Hinweisreize zu beschreiben und zu steuern sowie erwünschte Verhaltensweisen zu verstärken. Hier wird davon ausgegangen, dass Lernen durch Belohnung und Bestrafung gesteuert und Verhalten somit konditioniert werden kann.

  • Kognitivismus:

Beim Kognitivismus wird Lernen wiederum als Informationsverarbeitungsprozess aufgefasst. Hier geht es vielmehr darum, dass beim Lernen Vorgänge wie Wahrnehmen, Erkennen, Verstehen, Bewusstwerden, Denken, Vorstellen, Interpretieren, Problemlösen, Entscheiden oder Urteilen ablaufen.

  • Konstruktivismus:

Der Konstruktivismus betrachtet ebenso wie der Kognitivismus den Wissenserwerb als individuellen Aufbauprozess und nicht wie der Behaviorismus als mechanischen Abbildungsprozess. Im Gegensatz zum Kognitivismus hält der Konstruktivismus die Vermittlung von Wissen jedoch für unmöglich, da nach seiner Auffassung Lernen primär durch das Individuum und nicht durch die Umwelt bestimmt wird. Der Lehrer übernimmt hier die Rolle eines Lernbegleiters, indem er die Lerner durch Feedback, Hinweise und Hilfen dabei unterstützt, selbstständig Lösungen zu erarbeiten.

  • Konnektivismus:

Der Konnektivismus stellt eine Erweiterung des Konstruktivismus dar. Auch er sieht Lernen als einen selbstgesteuerten, aktiven Prozess, indem der Lehrer als Lernbegleiter fungiert. Der Konnektivismus geht darüber hinaus aber davon aus, dass der Lernprozess durch die Interaktion und Kommunikation mit anderen in Lerngruppen etc. vonstatten geht. Durch die Interaktion mit anderen, kann neues Wissen bzw. können neue Kompetenzen erlangt werden.

 

Da informelles Lernen Interaktion und Kommunikation voraussetzt, dient vor allem der Konnektivismus zur Gestaltung informeller Lernprozesse, in welchen Kompetenzen entwickelt und ausgebaut werden können. Vor allem durch die Verwendung von Web 2.0-Tools, wie Wikis oder Weblogs können Interaktionsprozesse im Unternehmen gefördert werden. In diesen können einerseits Lernmaterialien, wie beispielsweise videobasierte E-Learnings, integriert werden, andererseits können diese durch neue Wissensansätze kommentiert und somit Diskussionen ausgelöst werden.

 

Quelle: Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München (https://www.isb.bayern.de/download/1542/flyer-lerntheorie-druckfassung.pdf)

 

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