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Wie können Teiltätigkeitslisten zur Ermittlung des betrieblichen Entwicklungsbedarfs beitragen?

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Letzte Woche haben wir uns mit der Betrachtung personaler Merkmale zur Ermittlung des betrieblichen Entwicklungsbedarfs in Form von biografisch-orientierten Analyseverfahren beschäftigt. Diese Woche möchten wir auf Teiltätigkeitslisten im Sinne von tätigkeitsbezogenen Merkmalen näher eingehen.

Mittels Teiltätigkeitslisten wird das Ziel verfolgt, Anforderungen des Arbeitssystems zu erfassen und diese Anforderungen anschließend mit den Kompetenzen der Beschäftigten im Unternehmen zu vergleichen. Somit können etwaige Entwicklungsbedarfe aufgezeigt werden, welche durch Entwicklungsmaßnahmen beseitigt werden können. Zudem können anhand der Teiltätigkeitslisten zukünftige Tätigkeitsbilder erzeugt werden, welchen Beschäftigte in Zukunft entsprechen müssen. (Schäfer, 2006, S. 58 f.)

Konkret entstehen Teiltätigkeitslisten durch die systematische Erfassung von Aufgaben innerhalb eines Bereichs, einer Abteilung oder einer Gruppe. Danach konkretisieren die Mitarbeiter des individuellen Arbeitsbereichs diese vorgenommene Grobstruktur, sodass ein gemeinsames Verständnis zwischen Mitarbeiter und Führungskraft entsteht. (Schäfer, 2006, S. 59)

Wurden sämtliche Anforderungen als Feinstruktur erstellt, erfolgt durch die Mitarbeiter eine Selbsteinschätzung vorhandener Kompetenzen. Diese Selbsteinschätzung wird durch eine Fremdeinschätzung ergänzt und anschließend ein Soll-Ist-Vergleich durchgeführt, um Kompetenzentwicklungsmaßnahmen ableiten zu können. (Schäfer, 2006, S. 60)

Teiltätigkeitslisten bieten folgende Vorteile (Schäfer, 2006, S. 60 f.):

  • Transparenz bezüglich erforderlicher und vorhandener Potenziale
  • Bestandsaufnahme von Kompetenzen auf unterschiedlichen Ebenen
  • Gezielte Ermittlung des Entwicklungsbedarfs
  • Lernerfahrungen für Mitarbeiter durch Einsicht in Abläufe oder Probleme anderer Abteilungen

Quelle: Schäfer, Ellen (2006). Betriebliche Kompetenzentwicklung. Einführung und Evaluation systematischer Kompetenzentwicklungskonzepte. Universität Kassel: Dissertation.

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