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Faszination 3D

Welche Faszination steckt hinter einem 3D-Film?

Durch den 3D-Effekt erscheint das Bild dreidimensional. Es endet scheinbar nicht am Bildschirm oder auf der Oberfläche der Leinwand, sondern erstreckt sich in den Zuschauerraum. Damit wird für viele Gestalter ein Traum wahr: Sportevents, Actionfilme aber auch Werbung füllen den Raum und nehmen den Zuschauer mit ins Geschehen. Internationale Marktstudien gehen davon aus, dass 3D in den kommenden 10 Jahren herkömmliche TV-Geräte ablösen wird.

 

Was ist 3D?

Der 3D-Film ist nicht neu. Schon 1895 experimentierten die Gebrüder Lumiere mit dem Kurzfilm "Lárrivee dún train à la ciotat". Die Faszination für den 3D-Film blieb und führte in den 1950er Jahren in den USA zu einem ersten Hype. Der erste 3D-Film im CinemaScope-Format, "Der Schatz der Balearen" vom Regisseur Byron Haskin, kam 1960 in die Kinos.

Durch Brillen mit Rot/Grün-Folien wurde der 3D-Effekt sichtbar gemacht. Die 3D-Technologie nutzt wie der Mensch zwei Perspektiven. Das linke Auge für den linken Film - das rechte Auge für den rechten Film. Diese Filme werden auf einem Bildschirm bzw. einer Leinwand dargestellt.

 

Wie entsteht ein 3D-Film?

Ein 3D-Film besteht immer aus zwei 2D-Filmen mit Aufnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven und Positionen. Für die Wiedergabe kommen polarisierte Brillen und Shutterbrillen zum Einsatz.

Die Shutterbrillen sind mit Batterie oder Akku ausgestattet und empfangen von der Bildfläche die Information, welches Brillenglas sich schließen bzw. öffnen soll. Damit die 3D-Illusion auch funktioniert, werden 120 Bilder pro Sekunde gesendet. Für jedes Auge also 60. Im Kino sind es deutlich weniger. Hier kommt aber auch das passive 3D-System zum Einsatz.

Polarisierte Brillen kommen beim passiven 3D-System zum Einsatz - somit in den meisten Kinos. Ein aktiver "Shutter", direkt vor dem Projektor, dreht das Licht abwechselnd. Das Kino benötigt zusätzlich eine spezielle Leinwand damit der Besucher den 3D-Effekt sehen kann. Die Brillen sind vollkommen wartungsfrei und ungleich günstiger. Das Ergebnis ist allerdings nicht mit dem aktiven System der Shutterbrillen zu vergleichen.

 


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